Liebe Klientinnen, Liebe Klienten,

Liebe pflegende Angehörige!

 

Auf dieser Seite möchte ich Ihnen gerne meine durch Praxiserfahrungen erworbenen Fähigkeiten mittels Informationen und Produkthinweise für Zuhause zur Verfügung stellen, um Ihnen ihren Alltag so gut wie möglich zu erleichtern! Mittels Schulung bei Ihnen zu Hause gebe ich Ihnen gerne Hinweise, wie die Pflege und Betreuung Ihrer Angehörigen durch körperschonende Arbeitsweise ihnen leichter fällt!

Warum ist eine regelmäßige Lageänderung wichtig?

 

In der Pflege ist die regelmäßige Lageänderung (auch Mobilisation oder Lagerung genannt) eines der wichtigsten Werkzeuge, um die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen zu erhalten, die sich nicht mehr selbstständig bewegen können.

 

​Hier sind die entscheidenden Gründe, warum das „Umlagern“ so essenziell ist:

 

​1. Dekubitusprophylaxe (Vermeidung von Druckgeschwüren)

 

​Das ist der wohl bekannteste Grund. Wenn ein Mensch lange in derselben Position liegt, drückt das Körpergewicht die Haut und das darunterliegende Gewebe gegen die Matratze.

​Die Folge: Die Blutgefäße werden abgeklemmt, und das Gewebe erhält keinen Sauerstoff mehr.

​Das Ziel: Durch den Positionswechsel wird der Druck auf gefährdete Stellen (wie Steißbein, Fersen oder Ellenbogen) unterbrochen, sodass das Blut wieder fließen kann.

2. Pneumonieprophylaxe (Vorbeugung von Lungenentzündungen)

Wer nur flach auf dem Rücken liegt, atmet meist oberflächlicher. Bestimmte Lungenbereiche werden dann nicht mehr richtig belüftet.

​Das Problem: In den schlecht belüfteten Bereichen sammelt sich Sekret, das ein idealer Nährboden für Bakterien ist.

​Die Lösung: Verschiedene Positionen (z. B. die Oberkörperhochlage oder die 30°-Seitenlage) fördern die Belüftung aller Lungenlappen und erleichtern das Abhusten.

 

​3. Kontrakturenprophylaxe (Vermeidung von Gelenkversteifungen)

 

​Muskeln und Sehnen verkürzen sich, wenn ein Gelenk dauerhaft in derselben Beugestellung verharrt.

​Das Ergebnis: Das Gelenk versteift (Kontraktur), was oft sehr schmerzhaft ist und die Beweglichkeit dauerhaft einschränkt.

​Die Abhilfe: Regelmäßige Bewegung und das Lagern in physiologischen Stellungen halten die Gelenke geschmeidig.

4. Förderung der Wahrnehmung und des Wohlbefindens

 

​Stellen Sie sich vor, Sie könnten sich nicht bewegen – man verliert schnell das Gefühl für den eigenen Körper.

​Körperbild: Durch den Wechsel der Druckpunkte spürt der Betroffene seinen Körper wieder bewusst.

​Psychik: Es steigert das Wohlbefinden enorm, wenn man nicht stundenlang auf dieselbe Stelle starrt oder Schmerzen durch Liegen entwickelt.

 

​Wichtige Lagerungsarten im Überblick:

 

30°-Seitenlage links/rechts

 

Druckentlastung von Steißbein und Kreuzbein.

 

Oberkörperhochlage

 

Erleichterung der Atmung und Erleichterung beim Essen/Trinken

 

V-A-T-I-Lagerungen

 

Gezielte Belüftung verschiedener Lungenareale.

Warum ist eine regelmäßige Lageänderung wichtig?

 

In der Pflege ist die regelmäßige Lageänderung (auch Mobilisation oder Lagerung genannt) eines der wichtigsten Werkzeuge, um die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen zu erhalten, die sich nicht mehr selbstständig bewegen können.

 

​Hier sind die entscheidenden Gründe, warum das „Umlagern“ so essenziell ist:

 

​1. Dekubitusprophylaxe (Vermeidung von Druckgeschwüren)

 

​Das ist der wohl bekannteste Grund. Wenn ein Mensch lange in derselben Position liegt, drückt das Körpergewicht die Haut und das darunterliegende Gewebe gegen die Matratze.

​Die Folge: Die Blutgefäße werden abgeklemmt, und das Gewebe erhält keinen Sauerstoff mehr.

​Das Ziel: Durch den Positionswechsel wird der Druck auf gefährdete Stellen (wie Steißbein, Fersen oder Ellenbogen) unterbrochen, sodass das Blut wieder fließen kann.

2. Pneumonieprophylaxe (Vorbeugung von Lungenentzündungen)

Wer nur flach auf dem Rücken liegt, atmet meist oberflächlicher. Bestimmte Lungenbereiche werden dann nicht mehr richtig belüftet.

​Das Problem: In den schlecht belüfteten Bereichen sammelt sich Sekret, das ein idealer Nährboden für Bakterien ist.

​Die Lösung: Verschiedene Positionen (z. B. die Oberkörperhochlage oder die 30°-Seitenlage) fördern die Belüftung aller Lungenlappen und erleichtern das Abhusten.

 

​3. Kontrakturenprophylaxe (Vermeidung von Gelenkversteifungen)

 

​Muskeln und Sehnen verkürzen sich, wenn ein Gelenk dauerhaft in derselben Beugestellung verharrt.

​Das Ergebnis: Das Gelenk versteift (Kontraktur), was oft sehr schmerzhaft ist und die Beweglichkeit dauerhaft einschränkt.

​Die Abhilfe: Regelmäßige Bewegung und das Lagern in physiologischen Stellungen halten die Gelenke geschmeidig.

4. Förderung der Wahrnehmung und des Wohlbefindens

 

​Stellen Sie sich vor, Sie könnten sich nicht bewegen – man verliert schnell das Gefühl für den eigenen Körper.

​Körperbild: Durch den Wechsel der Druckpunkte spürt der Betroffene seinen Körper wieder bewusst.

​Psychik: Es steigert das Wohlbefinden enorm, wenn man nicht stundenlang auf dieselbe Stelle starrt oder Schmerzen durch Liegen entwickelt.

 

​Wichtige Lagerungsarten im Überblick:

 

30°-Seitenlage links/rechts

 

Druckentlastung von Steißbein und Kreuzbein.

 

Oberkörperhochlage

 

Erleichterung der Atmung und Erleichterung beim Essen/Trinken

 

V-A-T-I-Lagerungen

 

Gezielte Belüftung verschiedener Lungenareale.

Warum ist eine regelmäßige Lageänderung wichtig?

 

In der Pflege ist die regelmäßige Lageänderung (auch Mobilisation oder Lagerung genannt) eines der wichtigsten Werkzeuge, um die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen zu erhalten, die sich nicht mehr selbstständig bewegen können.

 

​Hier sind die entscheidenden Gründe, warum das „Umlagern“ so essenziell ist:

 

​1. Dekubitusprophylaxe (Vermeidung von Druckgeschwüren)

 

​Das ist der wohl bekannteste Grund. Wenn ein Mensch lange in derselben Position liegt, drückt das Körpergewicht die Haut und das darunterliegende Gewebe gegen die Matratze.

​Die Folge: Die Blutgefäße werden abgeklemmt, und das Gewebe erhält keinen Sauerstoff mehr.

​Das Ziel: Durch den Positionswechsel wird der Druck auf gefährdete Stellen (wie Steißbein, Fersen oder Ellenbogen) unterbrochen, sodass das Blut wieder fließen kann.

2. Pneumonieprophylaxe (Vorbeugung von Lungenentzündungen)

Wer nur flach auf dem Rücken liegt, atmet meist oberflächlicher. Bestimmte Lungenbereiche werden dann nicht mehr richtig belüftet.

​Das Problem: In den schlecht belüfteten Bereichen sammelt sich Sekret, das ein idealer Nährboden für Bakterien ist.

​Die Lösung: Verschiedene Positionen (z. B. die Oberkörperhochlage oder die 30°-Seitenlage) fördern die Belüftung aller Lungenlappen und erleichtern das Abhusten.

 

​3. Kontrakturenprophylaxe (Vermeidung von Gelenkversteifungen)

 

​Muskeln und Sehnen verkürzen sich, wenn ein Gelenk dauerhaft in derselben Beugestellung verharrt.

​Das Ergebnis: Das Gelenk versteift (Kontraktur), was oft sehr schmerzhaft ist und die Beweglichkeit dauerhaft einschränkt.

​Die Abhilfe: Regelmäßige Bewegung und das Lagern in physiologischen Stellungen halten die Gelenke geschmeidig.

4. Förderung der Wahrnehmung und des Wohlbefindens

 

​Stellen Sie sich vor, Sie könnten sich nicht bewegen – man verliert schnell das Gefühl für den eigenen Körper.

​Körperbild: Durch den Wechsel der Druckpunkte spürt der Betroffene seinen Körper wieder bewusst.

​Psychik: Es steigert das Wohlbefinden enorm, wenn man nicht stundenlang auf dieselbe Stelle starrt oder Schmerzen durch Liegen entwickelt.

 

​Wichtige Lagerungsarten im Überblick:

 

30°-Seitenlage links/rechts

 

Druckentlastung von Steißbein und Kreuzbein.

 

Oberkörperhochlage

 

Erleichterung der Atmung und Erleichterung beim Essen/Trinken

 

V-A-T-I-Lagerungen

 

Gezielte Belüftung verschiedener Lungenareale.